Warum bist du beim BUND? – Antworten unserer Mitglieder
(Martin Domhan)
Martin Domhan
„Beim BUND bin ich Mitglied, weil ich dort in einer engagierten und freundschaftlichen Truppe unser gemeinsames Ziel, die Bewahrung und Hege unserer heimischen Natur und Landschaft, aktiv unterstützen kann.“
Bernd Schneider:
„Pflanzen haben mich schon in meiner Kindheit berührt und begeistert, ob Wiesenblumen, Obstbäume, der Wald oder blühende Hecken. Bäume zu pflanzen und Biotope zu pflegen empfinde ich als sinnstiftendes Gemeinschaftserlebnis, das lehrreich und unterhaltsam ist und bei dem der Spaß niemals zu kurz kommt. Es ist eine gute Entscheidung, sich beim BUND zu engagieren.“
Hildegund Ohl:
„Aus Sorge um Luft, Erde und Wasser, aus Liebe zu Fauna und Flora trat ich im Jahr 2000 in den Bund für Umwelt- und Naturschutz ein. Hier finde ich die Gelegenheit, mich vor Ort einzubringen, also die Natur vor der eigenen Haustür zu schützen und zu pflegen. Schönheit und Vielfalt der Schöpfung beglücken mich täglich aufs Neue – eine stille Freude, die ich versuche, an andere weiterzugeben.“
Herbert Lawrenz:
„Umwelt- und Naturschutz war schon immer mein Anliegen. Seit 40 Jahren bin ich im Ortsverband des BUND, von Anbeginn in Vorstand und Beisitz. Ich organisiere die Pflanzung von Bäumen und Feldgehölzen im Außenbereich, das Setzen von Bäumen in der Stadt sowie die Anlage und Pflege von Biotopen. Lange war ich auch in der Agenda-Gruppe „Gartenstadt Korntal“ aktiv. Ich bin überzeugt: Beharrliche, jahrelange Umweltarbeit zahlt sich aus!“
Tatjana Seehoff
(© M. Seehoff
/
Lerchenflug)
Tatjana Seehoff:
“Ich bin beim BUND, weil ich etwas für die Natur tun will. Dies in der Gemeinschaft mit netten Leuten zu tun, macht mir besondere Freude. Darüber lerne ich viele naturnahe Dinge. Obwohl ich keinen Apfelsaft trinke, macht es mir großen Spaß, auf den Streuobstwiesen Äpfel mit der BUND-Gruppe zu sammeln, die dann zu Saft gepresst werden. Eine kleine Köstlichkeit in Kartons. Durch unsere Aktion leisten wir zusätzlich einen Beitrag zum Erhalt des Kulturguts „Streuobstwiesen“.
Michael Seehoff
(Foto: © Tatjana Seehoff)
Michael Seehoff:
"Ich bin beim BUND, weil ich erlebt habe, wie sich dieser Verband bei der Auseinandersetzung um Stuttgart 21 gegen alle Widerstände für die Natur einsetzte. Das fundierte Wissen in allen Belangen des Naturschutzes hat mich beeindruckt. (Vor kurzem habe ich mir ein Bild von dem aktuellen Zustand des Bahnhofs gemacht. Meinen ausführlichen Bericht dazu siehe hier.)
Als ich gefragt wurde, ob ich für den Ortsverband Korntal-Münchingen den WEB-Auftritt gestalten könnte, habe ich nicht gezögert, die Arbeit der Korntal-Münchinger BUND-Mitglieder dadurch zu unterstützen und sie im Internet sichtbar zu machen. Seitdem administriere ich die Seite, aktualisiere sie regelmäßig und schreibe Artikel über Aktionen der BUND-Gruppe Korntal-Münchingen und zu Umweltthemen."
Evmarie Hörnle:
„Die Erhaltung der ökologischen Vielfalt in unserer Region ist mir wichtig. Die Reaktion der politischen Entscheidungsträger auf Klimaveränderung und Artensterben kann ich kaum beeinflussen, das tägliche Handeln und Konsumieren vor Ort aber sehr wohl. Gemeinsame BUND-Aktionen wie Äpfel sammeln, Saft verkaufen, Biotope pflegen, Bäume pflanzen und dergleichen tun nicht nur unserer Umwelt gut, sondern stärken auch Körper und Seele. Die Arbeit im BUND schenkt mir Befriedigung und Freude.“